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In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Konzept/Performance Eric Philippoz Regie/Dramaturgie Sarah-Lise Salomon Maufroy, Cédric Leproust Bühne Laurent Pavy Sounddesign Basile Weber Lichtdesign Aurélien Cibrario Technik Basile Weber Produktion Valérie Quennoz Koproduktion ART KLUBB, TLH-Sierre Gefördert durch TLH-Sierre, Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia, Fondation Ernst Göhner, Pour-cent culturel Migros, Fondation Engelberts, Canton du Valais, Commune d'Ayent Bei einer Menge Hagebuttentee sinnieren die beiden im Gespräch über die Schwierigkeit der Rückkehr ins Dorf, ihre schönsten Bergausflüge, Liebesgeschichten, das Leben und den Tod.In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Konzept/Performance Eric Philippoz Regie/Dramaturgie Sarah-Lise Salomon Maufroy, Cédric Leproust Bühne Laurent Pavy Sounddesign Basile Weber Lichtdesign Aurélien Cibrario Technik Basile Weber Produktion Valérie Quennoz Koproduktion ART KLUBB, TLH-Sierre Gefördert durch TLH-Sierre, Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia, Fondation Ernst Göhner, Pour-cent culturel Migros, Fondation Engelberts, Canton du Valais, Commune d'Ayent In ME TIME! Der Schweizer Künstler zelebriert die Vergänglichkeit und versucht, sich gegen klare Definitionen von Lebensabschnitten zu wehren.Ein Ort, wo die Grenzen zum anderen anerkannt und respektiert werden und doch durchlässig noir operiert bereits seit 2004 an der Schnittstelle zwischen den Disziplinen und erkundet mit allen Mitteln und Medien die Absurdität des Lebens, um sie dem Publikum in Performances und Installationen zugänglich zu machen.Im ROXY stellten sie das bereits 2014 mit ihrem Gastspiel von SIGNAL TO NOISE unter Beweis. Und dann ist es so weit: Die nunmehr dritte Produktion des Basler Tänzerinnenkollektivs Bufo Makmal feiert Uraufführung! Wir freuen uns auf Euch, Euer ROXY Team Als „Wunschknochen“ wird ein Teil des Vogelskeletts bezeichnet, der niemals in der Mitte bricht, so dass immer ein grösseres und ein kleineres Stück entsteht. Wer das grössere Stück erhält, hat einen Wunsch frei und unser Wunsch ist wahr geworden: In der ersten Ausgabe unseres hausgemachten Tanzkurzstückformats MIXED PICKLES präsentierte das Tänzerinnenkollektiv Bufo Makmal das Kurzstück INTO PIECES und begeisterte unser Publikum. Jetzt, vier Jahre später, feiert ihre dritte abendfüllende Produktion namens WISHBONE Premiere im ROXY. ES waren geprägt durch ihren Ansatz der geteilten Autorschaft. Die Choreografie wird aus dem entwickelt, was uns wortwörtlich „in den Knochen steckt“. Nach ihrer Teilnahme am Tourneeformat Tanzfaktor und dem Festival Tanzplan Ost, die ihre Arbeit in zahlreiche Schweizer Städte brachte, sind sie in den Jahren 2017/18 Young Associated Artist im ROXY durch die Unterstützung von Pro Helvetia. Habituelle Bewegungsmuster werden nicht als störende und abzulegende Gewohnheiten verstanden, sondern bilden die Grundlage für die Choreografie. Publikumsgespräch mit Dramaturgin Merel Heering, 25.01. Bufo Makmal is currently rehearsing on their new production WISHBONE and is opening their warm up practise each Friday from 10-11.15 o`clock in November, December and January on following dates:24. Nach KINO MARIE und ZUKUNFT EUROPA I-V festigt der dritte Besuch der Gruppe das freundschaftliche Verhältnis beider Institutionen.

Das Recht auf Nostalgie und Zeitverschwendung setzt er spielerisch als Widerstand gegen stramme Zeitpläne und Strukturen ein, die mit dem Erwachsenenwerden unweigerlich einhergehen.

Im Gefängnis trifft sie auf den ebenfalls um Glanz und Gloria bemühten Showstar Velma Kelly.

Werden es die Mädels schaffen, sich in einer Gesellschaft, die täglich mit neuen Skandalen konfrontiert werden möchte, das Rampenlicht zu sichern? In ihrer neusten Arbeit entwirft die Zürcher Formation einen Ort, an dem komplett Verschiedenartiges aufeinandertrifft und – ohne sich gegenseitig zu nivellieren – zu einem produktiven Zusammenspiel zusammenfindet: eine Schauspielerin, ein Tänzer, eine Videokünstlerin und ein Musiker begegnen sich an diesem Ort absolut auf Augenhöhe trotz ihrer radikalen Andersheit.

Was dabei entsteht, ist quasi der künstlerische Beweis, dass ein heterogenes Miteinander auf engstem Raum eben doch möglich ist.

Eine Utopie, gebaut nach dem Prinzip der musikalischen Polyphonie.

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